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Äthiopien Yayu 250G

10013
Der Yayu-Wald, im Südwesten Äthiopiens gelegen, ist ein seit 2010 von der UNESCO als "Biosphärenreservat" eingestufter Kaffeewald. Der Ort ist einzigartig und, muss man zugeben, das Epizentrum des Kaffeeplaneten. Als größter und umfangreichster wilder Kaffeewald der Welt (167.021 Hektar) ist Yayu eine Fundgrube für kaffeegenetische Ressourcen und Biodiversität für Äthiopier und die Welt gleichermaßen. Dieses Gebiet im Gebiet Illubabor im Bundesstaat Oromia spielt eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung des lokalen Terroirs und der lokalen Fauna. Die Site besteht aus drei Sets: einer zentralen Zone, einer Pufferzone und einer Übergangszone. Diese Zonierung wurde auf der Grundlage von Forschungen zum Thema Nutzung und Erhaltung wilder Arabica-Populationen in den Tropenwäldern Äthiopiens der letzten 10 Jahre durchgeführt. Die verschiedenen Zonen dieses Waldes repräsentieren daher unterschiedliche Bewirtschaftungsmethoden des Waldes: Die zentrale Zone Es ist die Zone mit dem größten Reichtum an wilden Arabica-Kaffeebäumen und der Artenvielfalt der Welt. Mit einer Fläche von 27.733 Hektar ist es ein völlig wildes Gebiet und wird nicht von der lokalen Bevölkerung bewirtschaftet. Dieses Gebiet besteht daher aus einem fast intakten Wald mit hohem Schutzwert für Kaffee und Waldbiodiversität. Der Wald wird nicht gepflanzt, sondern wird von der Bevölkerung als Ressource und als Forschungsgegenstand genutzt. Heute dient es als Reservat für die Vielfalt der Kaffeebäume, aber auch endemischer Bäume. Die Pufferzone Dies ist ein als Waldzone bewirtschaftetes Gebiet mit einer Fläche von 21.500 Hektar. Im Gegensatz zur Zentralzone wird der Wald von den Bauern für die Produktion von Kaffee, Gewürzen und Honig in Form von Halbwaldsystemen genutzt. Die Kaffeepflanzen sind wilden (genetisch wilden) Ursprungs, jedoch wird die Zahl der Schattenbäume und der Sekundärvegetation um 30 bis 50 % reduziert, um die Kaffeeproduktion zu verbessern. Die Übergangszone Diese 117.000 Hektar große Zone wird nicht nur in Agroforstwirtschaft bewirtschaftet, sondern in einem landwirtschaftlichen System, das die Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung verbessert. Es umfasst landwirtschaftliche Flächen, Weiden, Siedlungsgebiete, Familienkaffeegärten, kleine Plantagen und einige halb bewaldete Kaffeeanbaugebiete. Dieser Kaffee kommt aus der sogenannten Pufferzone.
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Der Yayu-Wald, im Südwesten Äthiopiens gelegen, ist ein seit 2010 von der UNESCO als "Biosphärenreservat" eingestufter Kaffeewald. Der Ort ist einzigartig und, muss man zugeben, das Epizentrum des Kaffeeplaneten. Als größter und umfangreichster wilder Kaffeewald der Welt (167.021 Hektar) ist Yayu eine Fundgrube für kaffeegenetische Ressourcen und Biodiversität für Äthiopier und die Welt gleichermaßen. Dieses Gebiet im Gebiet Illubabor im Bundesstaat Oromia spielt eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung des lokalen Terroirs und der lokalen Fauna. Die Site besteht aus drei Sets: einer zentralen Zone, einer Pufferzone und einer Übergangszone. Diese Zonierung wurde auf der Grundlage von Forschungen zum Thema Nutzung und Erhaltung wilder Arabica-Populationen in den Tropenwäldern Äthiopiens der letzten 10 Jahre durchgeführt. Die verschiedenen Zonen dieses Waldes repräsentieren daher unterschiedliche Bewirtschaftungsmethoden des Waldes:

Die zentrale Zone Es ist die Zone mit dem größten Reichtum an wilden Arabica-Kaffeebäumen und der Artenvielfalt der Welt. Mit einer Fläche von 27.733 Hektar ist es ein völlig wildes Gebiet und wird nicht von der lokalen Bevölkerung bewirtschaftet. Dieses Gebiet besteht daher aus einem fast intakten Wald mit hohem Schutzwert für Kaffee und Waldbiodiversität. Der Wald wird nicht gepflanzt, sondern wird von der Bevölkerung als Ressource und als Forschungsgegenstand genutzt. Heute dient es als Reservat für die Vielfalt der Kaffeebäume, aber auch endemischer Bäume.

Die Pufferzone Dies ist ein als Waldzone bewirtschaftetes Gebiet mit einer Fläche von 21.500 Hektar. Im Gegensatz zur Zentralzone wird der Wald von den Bauern für die Produktion von Kaffee, Gewürzen und Honig in Form von Halbwaldsystemen genutzt. Die Kaffeepflanzen sind wilden (genetisch wilden) Ursprungs, jedoch wird die Zahl der Schattenbäume und der Sekundärvegetation um 30 bis 50 % reduziert, um die Kaffeeproduktion zu verbessern.

Die Übergangszone Diese 117.000 Hektar große Zone wird nicht nur in Agroforstwirtschaft bewirtschaftet, sondern in einem landwirtschaftlichen System, das die Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung verbessert. Es umfasst landwirtschaftliche Flächen, Weiden, Siedlungsgebiete, Familienkaffeegärten, kleine Plantagen und einige halb bewaldete Kaffeeanbaugebiete. Dieser Kaffee kommt aus der sogenannten Pufferzone.

Charakter des Kaffees Süss
Aromen Nougatine, Honig und Limette
Kaffeerösten Klar - Filter
Kaffeestärke 4
Säure 5/5
Ursprung Äthiopien
Produktionsregion Illubabor
Kaffeebauer Cooperative Yayu
Höhe 1400 - 2100 m
Zusammensetzung 100% arabica moka
Varietäten Moka
Erntezeit Novembar bis Januar
Behandlung Natur
Punktzahl 85+
Anlage 250G
Geröstet für Filter
Hergestellt in der Schweiz

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